Puerto del Rosario stellt 190.000 Euro für Mietbeihilfen 2026 bereit
Die Gemeinde schreibt erneut Beihilfen aus, um Einwohnerinnen und Einwohner sowie Familien bei den Kosten für ihre Hauptwohnung zu unterstützen. Anträge können innerhalb von 15 Arbeitstagen nach der Veröffentlichung im Amtsblatt der Provinz Las Palmas eingereicht werden.
Die Gemeindeverwaltung von Puerto del Rosario hat an diesem Freitag, dem 30. Oktober, die Ausschreibung von Mietbeihilfen für das Jahr 2026 bekannt gegeben. Dafür sind 190.000 Euro aus kommunalen Mitteln vorgesehen.
Das Angebot richtet sich an Einwohnerinnen und Einwohner sowie Familien in der Gemeinde, die finanzielle Unterstützung benötigen, um die Miete ihrer Hauptwohnung zu bezahlen. Voraussetzung ist, dass sie die in den Förderbedingungen festgelegten Anforderungen erfüllen.
Mit diesem Förderprogramm will die Stadtverwaltung dazu beitragen, die finanzielle Belastung durch den Zugang zu einer Mietwohnung und deren Erhalt zu verringern.
15 Arbeitstage für die Antragstellung
Interessierte können ihre Anträge innerhalb von 15 Arbeitstagen einreichen. Die Frist beginnt mit der Veröffentlichung der Ausschreibung im Amtsblatt der Provinz Las Palmas.
Die Gemeinde empfiehlt daher, die Förderbedingungen einzusehen und die erforderlichen Unterlagen rechtzeitig vorzubereiten, damit der Antrag innerhalb der festgelegten Frist gestellt werden kann.
Die Beihilfen werden in einem wettbewerblichen Verfahren vergeben. Die Anträge werden anhand der in der Ausschreibung festgelegten Bedingungen und Kriterien bewertet.
Voraussetzungen und Unterlagen
Die Förderbedingungen, Zugangsvoraussetzungen, erforderlichen Unterlagen und das Antragsverfahren sind über die offiziellen Kanäle der Gemeindeverwaltung von Puerto del Rosario einsehbar.
Insgesamt stehen 190.000 Euro bereit, um die Anspruchsberechtigten bei der Miete ihrer Hauptwohnung zu unterstützen.
Die Gemeinde weist darauf hin, dass es wichtig ist, die offiziellen Informationen zu prüfen, um die Voraussetzungen für die Beihilfen und die konkreten Bearbeitungsfristen zu kennen.
Quelle: La Voz de Fuerteventura