PSOE Fuerteventura ernennt José Cabrera zum Wahlkampfkoordinator
Die Sozialisten auf Fuerteventura geben die Zusammensetzung ihres Wahlkampfkomitees bekannt. Ihm gehören rund zwanzig Personen an. Es soll die Partei auf die Parlamentswahlen am 29. November sowie auf die Regional-, Insel- und Kommunalwahlen im Mai 2027 vorbereiten.
PSOE Fuerteventura hat an diesem Donnerstag in einer Pressemitteilung José Cabrera zum Gesamtkoordinator seines Wahlkampfkomitees für den kommenden Wahlzyklus ernannt. Damit richtet die sozialistische Partei ihre Strukturen auf die Parlamentswahlen am 29. November sowie auf die für Mai 2027 vorgesehenen Regional-, Insel- und Kommunalwahlen aus.
Wie die Partei in der Pressemitteilung erklärt, hat die Comisión Ejecutiva Insular (CEI), der Inselvorstand, die Bildung des Gremiums offiziell beschlossen. Es soll die Wahlkampfstrategie koordinieren und die politische Arbeit in den sechs Gemeinden Fuerteventuras stärken.
Dem Wahlkampfkomitee gehören rund zwanzig Personen an. Blas Acosta, Marlene Figueroa und Manuel Hernández übernehmen die Rolle der Sprecher, Víctor Alonso wird stellvertretender Gesamtkoordinator.
Zum Team zählen außerdem Lolina Negrín, Julio Santana, Raimundo Elvira, Joana Pérez, María Jesús de la Cruz, Tacoremi Gutiérrez, Gregorio Acosta, Javier Sordo, Javier Tendero, Eduardo Díaz, Rafael Nogales, Rosa Bella Cabrera und José Ramón Rodríguez sowie die lokalen Koordinatoren der einzelnen Gemeinden.
In der Pressemitteilung hebt die PSOE das “bewährte Engagement für eine konstruktive Arbeit für die Insel” der Mitglieder des Wahlkampfgremiums hervor. Dem stellt sie eine Art Politik gegenüber, die darauf abziele, “soziale Rechte zu zerstören und zurückzudrehen”.
Der Generalsekretär von PSOE Fuerteventura, Blas Acosta, warnt seinerseits vor den Risiken, denen das demokratische System seiner Ansicht nach angesichts der bevorstehenden Wahlen ausgesetzt ist.
“Die Systemgegner, die heute das Zusammenleben und den gemeinsamen Fortschritt, die Renten, die allgemeine öffentliche Gesundheitsversorgung, die Bildung, den Wohnraum und die Justiz bedrohen, sind Teil der Demokratie und treten bei Wahlen an. Deshalb müssen wir bei den nächsten Wahlen unsere Anstrengungen und unser Engagement als Demokraten angesichts von Polarisierung und Defätismus verdoppeln”, so Acosta in der von der sozialistischen Partei verbreiteten Pressemitteilung.
Quelle: La Voz de Fuerteventura